Westermann GmbH

Am Heiligenberg 3, 27305 Bruchhausen-Vilsen

Garmischer Straße 4/V, 80339 München

Ausgefallene Business-Geschenke: gehen ins Auge, bleiben im Kopf
Mit Werbeunikaten nachhaltig beeindrucken

Ausgefallene Business-Geschenke: gehen ins Auge, bleiben im Kopf
Mit Werbeunikaten nachhaltig beeindrucken

Um mit dem eigenen Unternehmen oder Produkt aufzufallen und in Erinnerung zu bleiben, kommen viele Maßnahmen infrage – eine der beliebtesten ist wohl das Werbegeschenk. Bei fast jedem Marketingverantwortlichen erscheint in den Monaten Juli bis September eine Meldung im Kalender, die an die Planung und den Einkauf von Werbemitteln als Kundengeschenk zu Weihnachten erinnert. Um mit diesen zu beeindrucken und langfristig positiv in Erinnerung zu bleiben, sollten kreative Köpfe neue Wege gehen und auf individuelle Sonderanfertigungen mit Bezug zum eigenen Unternehmen setzen, anstatt mit der Masse zu schwimmen. Worauf es bei der Auswahl der Werbemittel ankommt und welche Artikel sich besonders eignen, erklärt Oliver Westermann, Geschäftsführer der Fullservice-Werbeagentur Westermann GmbH aus Bruchhausen-Vilsen und München und Experte auf dem Gebiet der Werbemittel-Sonderanfertigung.

Tipp #1: Das perfekte Duo – Nützlichkeit trifft Originalität
Eines der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl des Werbemittels ist die Nützlichkeit. Kunden oder Geschäftspartner wünschen sich Produkte, die sie vielfach im Alltag verwenden können. Als besonders beliebt gelten nach wie vor Kugelschreiber, Kalender, Powerbanks, USB-Sticks und Tassen. „Mit diesen klassischen Werbemitteln stechen Unternehmen jedoch nicht aus der Masse hervor. Um sich von anderen Firmen und Mitbewerbern abzuheben und für einen nachhaltigen positiven Effekt zu sorgen, sollten sie auf ausgefallenere Produkte setzen“, betont Oliver Westermann. Hierfür eignen sich insbesondere Artikel mit einem besonderen Design oder einer nützlichen, in der Kombination überraschenden und ungewöhnlichen Zusatzfunktion, zum Beispiel ein diebstahlsicherer Rucksack, der sich beim Tragen nicht öffnen lässt und durch ein integriertes Solarpanel außerdem über eine Stromquelle verfügt. Aber auch eine digitale Videocard in Postkartengröße, die eine individuelle Grußbotschaft des Unternehmens enthält und sich im Anschluss per USB-Anschluss mit eigenen Videos bespielen und verschicken lässt, ist ein Werbegeschenk, das sich von klassischen Artikeln abhebt und die Zielgruppe positiv überrascht.

Tipp #2: Mit Unternehmensbezug Wiedererkennungswert schaffen
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die verschenkten Werbemittel einen erkennbaren Bezug zum eigenen Unternehmen aufweisen. Für ein in der Sicherheitsbranche tätiges Unternehmen eignen sich beispielsweise besondere Schutzhüllen für Smartphones oder Tablets. Um den zuvor erwähnten Originalitätsfaktor zu wahren, sollten diese eine nützliche Zusatzfunktion besitzen – zum Beispiel durch einen integrierten, sehr schmalen Akku, über den sich das mobile Endgerät unterwegs bequem aufladen lässt. „Aber auch Werbemittel-Sonderanfertigungen, in denen typische Werkstoffe des eigenen Produktes verarbeitet werden oder die eine für das eigene Produkt typische Form haben, kommen infrage. Individuelle Spezialanfertigungen sind heutzutage dank gut vernetzter Agenturen leicht und schnell umzusetzen“, weiß Oliver Westermann aus langjähriger Erfahrung. In Bezug auf ein Kreuzfahrtunternehmen, das gerade ein neues Schiff auf den Markt bringt, eignet sich zum Beispiel ein speziell angefertigtes Kofferschloss in Form des Schiffes, das aus dem für den Stahlschnitt des Neubaus verwendeten Material besteht. Auf diese Weise können Unternehmen ihr Kerngeschäft auf kreative Art übermitteln und über qualitativ hochwertige Werbemittel Vertrauen bei der Zielgruppe wecken, was sich schließlich positiv auf Image und Kundenbindung auswirkt.

Tipp #3: Passgenauigkeit für die Zielgruppe beachten
Neben der Nützlichkeit und dem Unternehmensbezug kommt auch der Passgenauigkeit des Produktes für die Zielgruppe eine bedeutende Rolle zu, damit Werbegeschenke positiv wirken. Sollen etwa technikaffine Personen angesprochen werden, weist im besten Fall auch das zu verschenkende Werbemittel einen technischen Bezug auf.

Tipp #4: Mit Qualität Wertschätzung ausdrücken
Wenn sich Unternehmen für Werbegeschenke entscheiden, sollten sie in jedem Fall darauf achten, hochwertige Produkte auszuwählen. Der Empfänger merkt sofort, ob ein Werbemittel Qualität aufweist und der Absender ihm dadurch seine Wertschätzung ausdrückt.

Weitere Informationen zum Thema Werbemittel-Sonderanfertigung finden Sie unter www.wol.de/sales-promotion

 
 

POS der Zukunft:
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Experte: Oliver Westermann, Standortleiter Süd der Full-Service-Werbeagentur Westermann GmbH bei Bremen und in München

Vor einigen Jahren noch stand im Handel alles im Zeichen des E-Commerce und des Ausbaus der Online-Vertriebskanäle. Heute heißt es, Marken und Produkte entlang der gesamten Customer Journey digital zu inszenieren und erlebbar zu machen, um Kundenerlebnis und Kundenbindung weiter zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Immer mehr Einzelhändler und Handelsketten setzen dabei auf Digital-Signage-Lösungen, die derzeit international den Point of Information (POI) und Point of Sale (POS) erobern. Welche Vorteile diese für Händler und Kunden bieten, und für welche Dienstleistungen sie sich am besten eignen, erklärt Oliver Westermann, Standortleiter Süd der Full-Service-Werbeagentur Westermann GmbH.

Vom Point of Sale zum Point of Experience
Über Digital-Signage-Lösungen in Form von intelligenten, interaktiven Schwebedisplays, Stelen oder Infoterminals lassen sich Kunden am POI und POS direkt ansprechen und vom physischen Shop oder Showroom in die virtuelle Unternehmenswelt führen. Mit personalisiertem und individualisiert aussteuerbarem Inhalt bieten sie Händlern und Handelsmarken-Herstellern die Gelegenheit, Produkte und Marken ansprechend sowie kundenorientiert zu inszenieren und damit zu aktivieren. Ob zur Neukundengewinnung, Kundenbindung oder Imagestärkung – der Content-Kreation sind nahezu keine Grenzen gesetzt:

1. Platzierung von (Sonder-)Angeboten
Vor allem bei regelmäßig wechselnden (Sonder-)Angeboten, etwa im Einzelhandel oder in der Reisebranche, machen sich digitale Displays schnell bezahlt. Über oder vor Verkaufspunkten platziert, spielen sie die zu bewerbenden Produkte oder Dienstleistungen in gewünschter Reihenfolge ab. Die Inhalte der in unbegrenzter Anzahl einsetzbaren Geräte lassen sich dabei ganz einfach zentral und ortsunabhängig steuern. In einem Responsive Design angelegt, passen sie sich automatisch an das Format des Ausgabegerätes an, was Nutzern höchste Flexibilität bietet. Bei Bedarf kann auch das Personal vor Ort die voreingestellten Inhalte direkt anpassen – etwa für die Eingabe von Preisänderungen oder das spontane Ausspielen spezifischer Präsentationsinhalte zu einem bestimmten Produkt als visuelle Unterstützung persönlicher Verkaufsgespräche.

2. 24/7-Kundenkontakt im stationären Betrieb
Insbesondere für in Fußgängerzonen und Einkaufspassagen gelegene Shops, die über Schaufensterfronten verfügen, eignen sich Displays mit einer kontaktlosen Steuerungsoption. Eine sensorbasierte Gestenerkennung etwa erlaubt die Bedienung durch die Fensterscheibe hindurch. So können vorbeilaufende Kunden über in der Luft ausgeführte Handbewegungen platzierte Angebote oder Produktvideos aufrufen oder im Sortiment stöbern. Eine Bedienung über die persönlichen Smartphones der Kunden, beispielsweise via QR-Codes, ist ebenfalls möglich. Auf diese Weise bleibt der Kundenkontakt auch im stationären Betrieb rund um die Uhr nahtlos erhalten.

3. Verkaufsregale virtuell erweitern
Insbesondere für in Fußgängerzonen und Einkaufspassagen gelegene Shops, die über Schaufensterfronten verfügen, eignen sich Displays mit einer kontaktlosen Steuerungsoption. Eine sensorbasierte Gestenerkennung etwa erlaubt die Bedienung durch die Fensterscheibe hindurch. So können vorbeilaufende Kunden über in der Luft ausgeführte Handbewegungen platzierte Angebote oder Produktvideos aufrufen oder im Sortiment stöbern. Eine Bedienung über die persönlichen Smartphones der Kunden, beispielsweise via QR-Codes, ist ebenfalls möglich. Auf diese Weise bleibt der Kundenkontakt auch im stationären Betrieb rund um die Uhr nahtlos erhalten.

4. Automatisches Ausspielen situationsbedingter Werbebotschaften
Unternehmen, die sowohl eine weibliche als auch männliche Zielgruppe ansprechen, profitieren heutzutage von Displays mit integrierbaren Gesichtserkennungssensoren. Sie ermöglichen ein geschlechterspezifisches, situatives Ausspielen relevanter Inhalte und damit eine noch gezieltere Kundenansprache. Zudem lässt sich die Ausgabe von Werbebotschaften mithilfe intelligenter Wettersensoren auch an die aktuellen Witterungsverhältnisse knüpfen. Regnet es, erscheinen etwa automatisch zuvor ausgewählte Angebote rund um Regenschutz oder wasserdichtes Equipment.

5. Einkaufen als Erlebnis für alle Sinne
Um durch eine ansprechende Wareninszenierung spontane Impulskäufe zu fördern und gleichzeitig die Marke zu stärken, setzen immer mehr Unternehmen am POS und POI zusätzlich auf Displays, bei denen Storytelling und die Präsentation interaktiver Themenwelten im inhaltlichen Fokus stehen. Neben klassischen Imagefilmen unterhalten dann in vielen Fällen serviceorientierte Video-Tutorials, zum Beispiel eine Anleitung für den Bau eines Baumhauses in einem Baumarkt, oder auch interaktive Gewinnspiele, die spielerisch über einen Touchscreen in der Verkaufsfläche integriert werden, die vorbeilaufenden Kunden.

 
 

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Expertin: Heike Ubben, Standortleiterin der Full-Service-Werbeagentur Westermann GmbH bei Bremen und in München

Vom Handwerk über die Hotellerie bis zur Automobilbranche: Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen setzen in ihrem Mediamix auf Videomarketing, das heutzutage so einfach und preiswert wie noch nie ist. Bei der Planung und Produktion lauern jedoch einige Fettnäpfchen. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, welche dies sind und worauf es bei der Umsetzung erfolgreicher Unternehmensvideos ankommt.

1. In der Hauptrolle: der Spannungskiller
Das Herz eines erfolgreichen Imagevideos ist die Handlung. Um dem Zuschauer ein kurzweiliges Filmerlebnis zu bieten, muss sie vor allem von Spannungsbögen durchzogen sein und im Idealfall positiv überraschen. Viel zu häufig sieht man jedoch immer noch Produktionen, die mit ein paar nüchternen, einleitenden Worten des Geschäftsführers beginnen, weiter zur Firmenhistorie führen und mit der Aufzählung der einzelnen Leistungen enden. Um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu erreichen, bedarf es jedoch mehr. Hierbei helfen zum Beispiel spezielle dramaturgische Mittel wie etwa das Storytelling. Darunter versteht sich das Erzählen einer authentischen, emotionalen Geschichte rund um ein Produkt oder ein Unternehmen, die die Zielgruppe begeistern und zudem zum Teilen des Videos animieren soll. Das gelingt, wenn es in der Story eine Herausforderung, eine Prüfung, einen Höhepunkt und eine abschließende Lösung gibt. Vor allem unvorhergesehene Handlungen wecken dabei das Interesse, weshalb auch Mut, etwas Neues auszuprobieren, gefragt ist.

2. Die Qual der Protagonistenwahl
Insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Industrie und Handwerk neigen dazu, in Imagevideos ausschließlich ihre Produkte in den Vordergrund zu stellen. Ein großer Fehler! Denn nichts fesselt den Menschen mehr, als der Mensch selbst. Es gilt also vor allen Dingen, seine Mitarbeiter oder Auszubildenden stark in das Drehbuch einzubinden. Kurze Sequenzen, in denen Unternehmensmitglieder erzählen, was sie an ihrem Beruf fasziniert oder aufgenommene Szenen, in denen sie bedeutungsvolle Tätigkeiten ausführen, sind dem Mehrwert und Erfolg des Videos mehr als zuträglich.

3. Authentizität gewinnt
Bei der technischen Umsetzung eines Imagefilmes gilt: weniger ist mehr und vor allem glaubwürdiger. Zu viele aufwändige Inszenierungen und Eingriffe wie Filter, Zoomfahrten oder virtuelle Elemente wirken oftmals künstlich und gestellt. Diese sollten Unternehmen daher im eigenen Interesse auf ein Minimum beschränken. Auf inhaltlicher Ebene können vor allem diejenigen Firmen mit einem Authentizitätsbonus punkten, die auch schwierige, kritische Themen filmisch aufgreifen und diese reflektiert beleuchten.
Werden insbesondere diese drei Punkte beachtet, steht einem erfolgreichen Imagefilm kaum noch etwas im Wege. Professionell geplant und produziert, eignet sich dieses Medium perfekt dafür, vor allem erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen auf einfache und authentische Weise zu porträtieren. Aber auch Qualitäten als Arbeitgeber oder Ausbildungsbetrieb lassen sich mit Imagefilmen, die auf der eigenen Webseite sowie auf den sozialen Kanälen gut aufgehoben sind, erheblich besser vermitteln, als über jedes andere Kommunikationsmittel.

 
 
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